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Erster TuS-Spagatwettkampf nach 2018
Wer sich Bronze sichern wollte, musste eins der vier Teile erfolgreich präsentieren, für Silber bereits zwei und für Gold gleich drei der vier Elemente. Manch schmerzverzerrtes Gesicht sah man schon, denn es zählten keine halben Sachen: Die Spagate mussten unten sein und bei der Brücke galt es, mindestens die Schultern über den Händen zu haben.
Die Zielsetzung war durchaus unterschiedlicher Natur: Viele, gerade unter den Kleinen, wollten demonstrieren, was sie zu Hause geübt hatten. Andere hatten eine bestimmte Medaillenfarbe vor Augen, die sie „komme was wolle“ umsetzten. Und die Ü40-Trainerinnen bewiesen, dass man seine Hüftbeweglichkeit durchaus über Jahrzehnte hinweg unverändert beibehalten kann. Die Brücke verschweigen wir hier allerdings lieber…